Life Mode

How To Dress // For Snow-Sports

13. März 2015

Winterwonderland

Wer liebt das nicht, Ruhe, wie in Zucker getauchte Dächer, Wiesen und Baumspitzen?
Kälte ist zwar echt nicht so mein Ding, aber im Winterurlaub empfinde ist das alles nicht so schlimm. Gut, es kann durchaus auch daran liegen, dass ich mich immer erst zwischen Mitte Februar und Mitte April auf die Pisten wage, aber why not?

 

snowboarding

Der gute Zaster

Seitdem ich das letzte Mal so richtig im Skirurlaub war, ist aber eine ganze Zeit vergangen. Ja so ist das, wenn man plötzlich seine Urlaube selbst zahlen muss…da merkt man erst mal, was Mami und Papi so für einen ausgegeben haben, als man noch zuhause gewohnt hat.

Meine letzte Ski- und Snowboard Ausrüstung ist demnach auch schon etwas in die Jahre gekommen und ich bin verwundert, wie sehr sich diese Techniken weiter entwickelt haben. Hatte man früher sehr schmale Spitzen an den Skiern und sehr schmale Korpusse (schreibt man das so?), so sind die Spitzen jetzt super breit und die Skier ebenfalls recht breit und flach. Und auch die Skiklamotten: war ich früher immer ein kleines Michelin-Männchen in Neonpink, so ist meine neue Montur super leicht und hält trotzdem warm. Gut, unauffällig sind die Farben immer noch nicht.

skiing

Schrecklichster Trend ever

Hat man sich dank der Helme, die man früher ja auch nie getragen hätte, gefreut, dass die Leute nicht mehr so abgrundtief peinliche Mützen mit roten, blauen oder grünen Irokesen aufsetzen können, so haben sich findige Leute gedacht, erfinden wir eben etwas ungleich Häßlicheres für die Helme. So konnte ich diese Woche Glubschaugen, Manga-Zöpfe und sonstiges peinliches Zeugs an den Helmen vieler beobachten. Man man man.
Aber über Geschmack…na ihr wisst schon…streite ich gerne.

Meine Snowsport Essentials

Durch den Monsun mit Atomic         

Mit der Atomic Cliffline Stormfold-Jacke wird ein radikal neuer Ansatz in Sachen Layering aufgerufen. Sie besteht nämlich aus zwei Jacken. Die Hauptjacke kann bei Wind und Kälte durch eine zweite, faltbare Pertex-Storm Shell Jacke ergänzt werden. Sie ist wasserfest und kann in der Rückentasche der anderen Jacke verstaut werden. Und zusammen sind die Jacken immer noch super leicht und angenehm zu tragen. Gefühlte 1.000 Taschen (für mich ein bisschen zu viele) bieten Platz für alles vom Skipass über Sonnencreme bis zum Handy. Schön finde ich, dass der Reißverschluss oben verschwindet und er somit nicht so kalt an Gesicht und Hals liegt.

Snowboard_fail

Tat gar nicht weh

Passend dazu gibt es natürlich auch die Hose Cliffline 2L Pant W. Sie ist recht weit und bietet viiiiel Bewegungsfreiheit, was ich beim Skifahren weniger, denn beim Snowboarden brauche. Natürlich ist sie auch super dünn, so dass man eine gute Figur darin macht. Trotzdem wasserdicht und warm. Bei härteren Minusgraden empfehle ich aber noch eine Leggings darunter zu ziehen, denn so super warm fand ich sie nicht. Die Farbkombi von Türkis, Weiß mag ich gerne. Sie passt gut in die Winterlandschaft und man wird auf der Piste immer wieder gefunden.

Mein Helm ist von Tchibo – ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich einen aufsetzen würde und habe deshalb die solide Sparvariante gewählt. Mit der Brille bin ich mega zufrieden. Sie sieht nicht nur super aus, sondern hält auch was sie verspricht. Außerdem kann ich bei meinem kleinen Kopf nicht so einen riesen Klopper tragen. Und diese von Alpina sitzt perfekt.

schwarze_Piste

Ob ich mich diese, tief schwarze Piste hinunter getraut habe, verrate ich im nächsten Post…es lohnt sich, mir auf Instagram zu folgen

Das Snowboard ist recht alt, aber ich liebe es, weil ich super mit der starken Taillierung klar komme. Die Skier sind very new und ebenfalls von Atomic. Ich war mir anfangs nicht sicher, weil sie schon eher die Profivariante unter den Skiern sind, aber ich komme sehr gut damit klar. Und in Blau-Weiß (nein, ich bin kein VFL Fan) passen sie gut zum Rest.

Meine Snowboardschuhe sind von Salomon und die besten, die ich jemals getragen habe. So bequem, dass ich darüber nachgedacht habe, mit ihnen spazieren zu gehen. Sie sind super super einfach zu verschließen und man kommt auch in Nullkommanichts wieder heraus.

snowboardschuh

Wer seine tägliche Ski- oder Snowboardroute checken will, der kann das mit seiner Skipassnummer machen. Klappt ganz gut – ist aber manchmal etwas deprimierend, wenn man denkt, man hat wer weiß wie viele Kilometer gemacht ;-)

skipass

lippenpflege

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